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Historie:
1902:
Das Datum der Gewerbeanmeldung lässt sich nicht exakt bestimmen, da der Ort Floh mehrmals am Anfang des 20. Jahrhunderts vollständig abgebrannt war.
Trotz tiefgründiger Recherchen im Stadt- u. Kreisarchiv konnten keine Unterlagen gefunden werden, die das Jahr 1902 eindeutig als das Gründerjahr der Firma Danz dokumentiert.
Erwiesen ist jedoch, dass im Jahr 1902 der Großvater von Werner Danz, Friedrich Danz den ersten Lehrling einstellte.
Die Firma reparierte div. Haushalts- und landwirtschaftliche Geräte und stellte Werkzeuge und Vorrichtungen für die holzverarbeitende Industrie her.
1938:
Hier wurde die Firma an die beiden Söhne Karl und Hugo Danz übergeben.
Die Produktion blieb bis 1945 unverändert, jedoch wurden zusätzlich Drehteile für die Rüstungsindustrie hergestellt
1945:
Enteignung
1948:
Aufhebung der Sequestrierung mit Befehl durch die sowjetischen Besatzungsmacht
Erweiterung der Produktion zur Herstellung von Drehteilen für die Deutsche Reichsbahn. Des Weiteren wurden Maschinen, Vorrichtungen und Werkzeuge für die Kunststoff- und Holzindustrie gebaut.
1959:
Gründung der PGH Maschinenbau und Drehteile mit zwei weiteren Unternehmen des Territoriums.
1972:
Verstaatlichung der PGH zum VEB Formdrehteile Floh
1990:
Reprivatisierung des Betriebes am 01.06.1990
Erteilung der Gewerbeerlaubnis an die Firma Werner Danz Metallverarbeitung Floh
1993:
Umzug in den Produktionsneubau in das Gewerbegebiet Floh Am Gewerbepark 2
2000:
Inbetriebnahme des neuen Lager- und Verwaltungsgebäudes
2002:
Erstzertifizierung des Unternehmens nach DIN ISO 9001
2004:
Umfirmierung in die Werner Danz Metallverarbeitung GmbH & Co. KG und Integrierung der beiden Söhne Matthias und Michael Danz in die Geschäftsführung
2006:
Erweiterung der Produktionsfläche durch Anbau an vorhandenes Werksgebäude
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